Schnell und mobil
Dokumentation sollte auf Smartphone, Tablet und Desktop verständlich bedienbar sein, damit wichtige Angaben zeitnah erfasst werden können.
Ratgeber für Hebammen
Eine gute Dokumentationssoftware spart doppelte Arbeit, schafft Überblick und lässt die fachliche Kontrolle bei der Hebamme. Dieser Ratgeber zeigt, welche Funktionen im Alltag zählen und wie Sie Hebdoc ohne Zahlungsdaten selbst prüfen können.
Ohne Zahlungsdaten · Keine Einrichtungsgebühr · Erst nach dem Test entscheiden
Wichtige Auswahlkriterien
Dokumentation sollte auf Smartphone, Tablet und Desktop verständlich bedienbar sein, damit wichtige Angaben zeitnah erfasst werden können.
Verschlüsselte Übertragung, Zugriffsschutz, getrennte Konten und ein nachvollziehbarer Serverstandort gehören zu einer verantwortungsvollen Lösung.
Entwürfe und Messwerte müssen prüfbar und bearbeitbar bleiben. Die Hebamme entscheidet selbst, wann eine Dokumentation vollständig ist.
Unverbindlich ausprobieren
Ein echter Praxistest zeigt besser als ein Werbeversprechen, ob eine Software zu Ihrem Arbeitsablauf passt.
Für den Test sind keine Zahlungsdaten erforderlich. Nach der Registrierung steht ein eigener geschützter Bereich bereit.
Prüfen Sie Akten, Dokumentationen und Besuche mit Ihrem eigenen Arbeitsablauf und auf Ihren bevorzugten Geräten.
Vergleichen Sie, ob Sie weniger doppelt übertragen, Informationen schneller wiederfinden und die Dokumentation zeitnäher erledigen.
Nur wenn Sie weiterarbeiten möchten, entscheiden Sie zwischen 9,90 € netto monatlich und 99,00 € netto jährlich im aktuellen Sommerangebot.
Eine Hebammen-Software führt Versichertenstammdaten, Schwangerschaft, Geburt, Kind, Termine und Dokumentationen an einem Ort zusammen. Das erleichtert die Orientierung, weil Informationen nicht zwischen Papierordnern, Kalendern und einzelnen Dateien verteilt sind. Entscheidend ist nicht die Anzahl der Funktionen, sondern ob die Software bei Hausbesuchen, in der Praxis und bei der Nachbereitung verständlich funktioniert.
Digitale Erfassung kann vermeiden, dass Notizen zuerst auf Papier geschrieben und später erneut übertragen werden. Das kann Papier, Ablagefläche und Nacharbeit reduzieren. Wie viel Zeit eine Hebamme tatsächlich spart, hängt vom bisherigen Ablauf, der Zahl der Betreuungen und der eigenen Arbeitsweise ab. Deshalb verspricht Hebdoc keine pauschale Stundenersparnis, sondern bietet einen kostenlosen Test mit bis zu fünf Akten.
Auf dem Smartphone können wichtige Angaben zeitnah festgehalten werden – zwischen zwei Terminen, in der Praxis oder im geparkten Auto. Der sprachgestützte Hebdoc-Assistent befindet sich aktuell in Entwicklung und soll aus Stichpunkten oder einer kurzen Aufnahme einen strukturierten Entwurf mit erkannten Messwerten vorbereiten. Jeder Entwurf bleibt bearbeitbar; die fachliche Prüfung und Freigabe liegen bei der Hebamme.
Gesundheitsdaten benötigen einen besonders sorgfältigen Umgang. Hebdoc überträgt Verbindungen verschlüsselt, trennt medizinische Daten verschiedener Konten und betreibt die Hosting-Server nach Angaben des Anbieters in Deutschland. Technische Sicherheit ersetzt jedoch nicht die eigene Praxisorganisation: Zugriffsrechte, sichere Geräte, Passwörter und gesetzliche Pflichten müssen ebenfalls berücksichtigt werden.
Nach § 630f Abs. 3 BGB sind Behandlungsunterlagen grundsätzlich zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit keine andere Vorschrift eine abweichende Frist bestimmt. Hebdoc kann abgeschlossene Akten digital archivieren und übersichtlich auffindbar halten. Welche Aufbewahrungsfrist und Exportstrategie im Einzelfall erforderlich ist, sollte fachlich oder rechtlich geprüft werden.
Neben dem Abopreis zählen Einrichtungsgebühren, Vertragslaufzeit und der Umfang des Tests. Bei Hebdoc können Sie fünf Akten ohne Zahlungsdaten kostenlos anlegen. Danach kostet das aktuelle Sommerangebot 9,90 € netto pro Monat oder 99,00 € netto pro Jahr. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine versteckten Kosten.
Häufige Fragen
Eine geeignete Hebammen-Software sollte Akten, Termine und Dokumentationen übersichtlich zusammenführen, mobil nutzbar sein und fachliche Kontrolle ermöglichen. Hebdoc erfüllt diese Kriterien und kann mit fünf Akten kostenlos im eigenen Arbeitsablauf geprüft werden.
Nach fünf kostenlosen Akten kostet Hebdoc im aktuellen Sommerangebot 9,90 € netto pro Monat oder 99,00 € netto pro Jahr. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine versteckten Kosten.
Ja. Hebdoc ist für aktuelle Webbrowser auf Smartphone, Tablet und Desktop ausgelegt. So können wichtige Angaben direkt nach einem Termin erfasst werden. Im Auto darf die Bedienung nur im geparkten Zustand erfolgen.
Der sprachgestützte KI-Assistent befindet sich aktuell in Entwicklung. Er soll aus Stichpunkten oder einer Aufnahme einen bearbeitbaren Entwurf erstellen. Die Hebamme kontrolliert, ergänzt und verantwortet die fertige Dokumentation selbst.
Behandlungsunterlagen sind nach § 630f Abs. 3 BGB grundsätzlich zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit keine anderen Vorschriften abweichende Fristen vorgeben. Welche Frist im Einzelfall gilt, sollte die Hebamme fachlich oder rechtlich prüfen.